Skip to content

„Netzethik“ beim taz.lab Medienkongress

„Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt“ das ist das Motto des vom taz.lab medien und Freitag veranstalteten Medienkongresses in Berlin.

Eine der Veranstaltungen (dankenswerter Weise auch als Live-Stream) vom heutigen Samstag hatte den schönen Titel „Shitstorm-Surfer, Trolle und andere Nervensägen“ und stellte die Frage „Brauchen wir eine neue Ethik für das Netz?“.

Am Podium waren:

Im Vorfeld dazu ist beim Freitag ein Beitrag von Teresa Bücker erschienen: „Diese Suche ergibt keinen Treffer“ (mit netter Referenz an die IT-Crowd). Die Autorin spricht sich gegen die Forderung nach einer eigenen Netzethik aus:

Weiterlesen …

LIBREAS Call for Papers: „Zensur und Ethik“

Ein kurzer Hinweis auf des sehr empfehlenswerte e-journal „LIBREAS„.

In der nächsten Ausgabe wird es um „Zensur und Ethik“ gehen.

So stellen sich Fragen an Bibliotheken:

  • Reflektiert der Bestandsaufbau, die Repräsentation in Medienaufstellung und Katalog diese Problematik?
  • Müssen Bibliotheken thematisch alles anbieten, müssen sie im inhaltlichen Mainstream wenig vertretene Meinungen repräsentieren?
  • Ist die teilweise Übergabe von Bestandsentscheidungen bei der Standing Order eine gewisse Form von Zensur, da die enthaltenen Medien in den Beständen deutscher Bibliotheken überrepräsentiert werden?

Bei der Diskussion des Themas Zensur in der Redaktion kamen wir immer wieder auf Erotika und Pornographie zu sprechen.

  • Was darf gezeigt werden? Was nicht? Was nicht mehr?
  • Was wird als normal repräsentiert, was als suspekt, a-normal und pervers?

Vielleicht finden sich ja KollegInnen die auf den „Call for Papers“ antworten wollen?

Zu dem Thema gab es übrigens 2008 schon einmal eine Tagung von den Kribibi Leuten

„Giftschrank oder Freihand? – Über ‚Schmutz und Schund‘ in Bibliotheken“

Der Tagungsbericht (PDF) dazu ist online verfügbar.

„Neue Diplomarbeit zur Berufsethik“ oder „Tervist Eesti!“

Herzlichen Dank an Herrn Dr. Rösch für den Tipp!

Auf dem OPUS Server der FH Köln liegt seit kurzem eine interessante Diplomarbeit zum Thema bibliothekarische Berufsethik:

Spenke, Julia: Ethik für den Bibliotheksberuf: Zu Entwicklung und Inhalt eines bibliothekarischen Ethikkodexes in Deutschland

Im Jahr 2007 wurden die „Ethischen Grundsätzen für Bibliotheks- und Informationsberufe“ in Deutschland verfasst. Es handelt sich hier um einen beruflichen Verhaltenskodex, der Richtlinien für angemessenes Verhalten für Bibliotheksbeschäftigte vorgibt.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, aus welchen Gründen und in welchen Verfahren der Ethikkodex erstellt wurde. Weiterhin werden der Stand der Diskussion und die öffentliche Wahrnehmung des Kodexes innerhalb des deutschen Bibliothekswesens untersucht. Eine inhaltliche Analyse stellt fest, welche Kernaussagen innerhalb des Kodexes getroffen werden. Der deutsche Ethikkodex wird in Bezug auf Entstehung und Inhalt exemplarisch mit Ethikkodizes aus den USA und Estland verglichen. Dieser Vergleich ermöglicht es, Rückschlüsse darüber zu ziehen, inwieweit der Inhalt gelungen und der Entstehungsprozess nachvollziehbar ist und an welchen Stellen Überarbeitungsbedarf erkennbar ist.

Um was geht es in dieser Arbeit genau?

Weiterlesen …

Bibliothek ehrt Challenger-Astronauten

Am 28. Jänner (für die deutschen LeserInnen „Januar“) jährte sich ja die „Challenger Katastrophe“. CNN berichtete über den Astronauten Ronald E. McNair der sich als 9-jähriger Junge den Zugang zu seiner Bibliothek erkämpft hatte:

In 1959, when McNair was just 9 years old, he famously made a scene at the Lake City Public Library. Residents stared the African American boy down and watched as he walked to the main counter and attempted to check out books on advanced science and calculus.

The librarian refused to release them and told him, „We don’t circulate books to Negroes.“

The passionate young man wouldn’t budge, and instead hoisted himself onto the counter and said he wasn’t leaving without the books. Library patrons laughed as McNair’s feet dangled off the counter while he waited and the librarian called police.

Two police officers arrived at the scene along with McNair’s mother, Pearl. They determined the boy was not causing any public disturbance and Pearl convinced the librarian she’d pay for the books if they were not returned. The librarian gave in.

Dieser Tage wurde er jetzt geehrt und die Bibliothek nach ihm benannt:

McNair’s legacy is now being honored in a weeklong celebration which includes a parade, candlelit vigil, and banquet. Perhaps the most important of this week’s events was the opening of the building where over a half a century ago a brave nine year old boy refused to leave without checking out books.

The Lake City Public Library building has been restored and introduced on Saturday as the Dr. Ronald E. McNair Life History Center.

(via: Resist Racism)

Die Geschichte von der Library of Congress und der Wikileaks Blockade

Ja ich weiß, ich bin wieder einmal hoffnungslos hinter der Zeit..

Im Code of Ethics der American Library Association (ALA) heißt es:

We uphold the principles of intellectual freedom and resist all efforts to censor library resources.

Nun, Mitte Dezember wurde über eine InetBib-Mail darüber informiert, dass die „Library of Congress“ den Zugang zu WikiLeaks blockieren würde. Verlinkt wurde dabei auf einen Artikel im Library Journal. Das Ganze ist jetzt einige Zeit her, also eine gute Gelegenheit mal zu schauen wie die Geschichte ausgegangen ist.

Weiterlesen …

ALA WikiLeaks Resolution

Ok, hat etwas gedauert, aber ein WikiLeaks Post war hier noch überfällig…

Die American Library Association hat sich ausführlich mit WikiLeaks beschäftigt und daraus ein „emerging issue“ gemacht. In einem ausführlichen Artikel von Barbara M. Jones (Direktorin des „Office for Intellectual Freedom“ innerhalb der ALA) wird versucht Auswirkungen für die ALA und für Bibliotheken allgemein herauszuarbeiten:

Weiterlesen …

„Überfremdung“ in der SWD II

Ich hatte ja schon einmal über die problematische Schlagwortvergabe „Überfremdung“ gepostet. Damals ging es um die Verbreitung in Deutschland, aber naturgemäß (die obligatorische Bernhard Referenz...) habe ich mir auch die Situation in Österreich angeschaut.

Dabei bin ich auf folgendes „Schmankerl“ gestoßen:

Katalogisat AC03415518 im Verbundkatalog

Katalogisat AC03415518 im Verbundkatalog

Wie gesagt, ich finde den Begriff generell problematisch, aber das Schlagwort „Überfremdung“ zu verwenden wenn es darum geht, dass sich ein paar Deutsche einen Zweitwohnsitz am Attersee kaufen dreht das Ganze dann wirklich in’s Absurde.

Ich hatte dann – vor circa einem Monat – die Bibliothek, die meiner Vermutung nach das Erstkatalogisat erstellt hat, angeschrieben und einmal gebeten die Aufnahme zu überdenken. Die erste Rückmeldung war auch ganz positiv, passiert ist bis jetzt aber noch nichts…

Blick über den Tellerrand III: Die CILIP Fallstudien

Durch einen Vortrag von Paul Sturges an der FH und dem Projekt zweier Kollegen bin ich auf die CILIP Fallstudien aufmerksam geworden…

CILIP das „Chartered Institute of Library and Information Professionals“ ist ein Berufsverband aus Großbritannien (der auch unseren Studiengang akkreditiert hat), der sich auch ethische Grundsätze gegeben hat:

The conduct of members should be characterised by the following general principles, presented here in no particular order of priority:

  1. Concern for the public good in all professional matters, including respect for diversity within society, and the promoting of equal opportunities and human rights.
  2. Concern for the good reputation of the information profession.
  3. Commitment to the defence, and the advancement, of access to information, ideas and works of the imagination.
  4. Provision of the best possible service within available resources.
  5. Concern for balancing the needs of actual and potential users and the reasonable demands of employers.
  6. Equitable treatment of all information users.
  7. Impartiality, and avoidance of inappropriate bias, in acquiring and evaluating information and in mediating it to other information users.
  8. Respect for confidentiality and privacy in dealing with information users.
  9. Concern for the conservation and preservation of our information heritage in all formats.
  10. Respect for, and understanding of, the integrity of information items and for the intellectual effort of those who created them.
  11. Commitment to maintaining and improving personal professional knowledge, skills and competences.
  12. Respect for the skills and competences of all others, whether information professionals or information users, employers or colleagues

Leider verwendet die Seite Frames, was die sinnvolle Verlinkung etwas schwierig macht, daher hier die Hauptseite.

Sturges hatte in seinem Vortrag erwähnt, dass Berufsethiken disziplinierenden oder anleitenden Charakter haben. Ersteres ist relativ selten, da sich Sanktionen häufig nur schwer durchsetzen lassen. Anleitende Berufsethiken sollen dazu anregen selbst über ethische Fragen nachzudenken, hilfreich dafür ist unterstützendes Material.

CILIP hat das ganz gut gemacht und zu jedem Punkt Fallstudien vorbereitet, mit so schönen Titeln wie „Mrs. Recluse’s very smelly flat“, „Stand back: I’m an infopro!“ oder „Acquisitions cause librarian angst“.

Leider ist die Seite ziemlich alt, die letzte Aktualisierung ist vom 31. August 2008, nichtsdestotrotz ist das aber ziemlich interessanter Lesestoff.

Aktuelleres Material gibt es auf der im entsprechenden Abschnitt auf der CILIP Website. Leider sind gewisse Seiten, wie etwa ein Blog zum Thema nur Mitgliedern zugänglich (was sich etwas mit dem Gedanken des freien Zugangs zur Information beißt..)

Kleine Infografik

Kurz ein kleiner Metapost, bevor es wieder inhaltliches gibt…

Dieser Blog war ja (wie hier erläutert) mein kleines Praxisprojekt für den MALIS Studiengang an der FH Köln. Das ist jetzt abgeschlossen, aber natürlich soll „Ethik von unten“ weiter bestehen. Im Zuge der Projektdokumentation habe ich mir einmal angeschaut, über welche Kanäle die LeserInnen hierher kommen:

Auswertung der Referrer auf "Ethik von unten"

Auswertung der Referrer auf "Ethik von unten"

In der Grafik werden die Referrer-Links aus der Blogstatistik dargestellt. Je dicker der Pfeil, desto mehr Zugriffe.

In der oberen Hälfte sind die einzelnen Blogs aufgelistet: Archivalia und Infobib sind hier ganz klar führend.

Rechts – in grün – ist das „social web“: Facebook ist vernachlässigbar, aber Twitter stellt durchaus einen wichtigen Kanal für die LeserInnen dar.

Rechts unten – in grau – sind verschiedene Web-RSS-Reader aufgeführt, Google Reader wird hier am häufigsten genutzt. (Allgemein ist zu sagen, dass die Zugriffe über RSS ein vielfaches der „direkten Nutzung“ darstellen..)

Links unten – in rot – sind einzelne Webseiten aufgelistet: das Bibliotheksportal des knb, die Website des „Berufsverbandes Information Bibliothek e.V.“ und die Liste der bibliothekarischen Weblogs auf LIS Wiki.

Wichtigster „Zubringer“ in meiner Auswertung war aber eindeutig die Verlinkung im Listenarchiv von InetBib, was nochmals die Wichtigkeit dieser Mailingliste unterstreicht.

Gastbeitrag: „Akribie – Wer wir sind und was uns beschäftigt“

Wir sind eine kleine Gruppe von Menschen, die in Bibliotheken arbeiten und Bibliotheken lieben und die sich seit mehr als 20 Jahren kritisch mit dem Thema Bibliothek und Gesellschaft auseinandersetzen.

Wir halten Bibliotheken für wichtig, aber wir diskutieren und arbeiten auch an der Frage: welche Bibliotheken meinen wir? Wir wollen z.B. Bibliotheken, die sich aktiv für den freien Zugang zu Informationen für alle Bevölkerungsgruppen einsetzen. Das bedeutet vielerlei: Z.B. bedeutet für uns „freier Zugang zu Informationen“: keine Zensur, keine generellen Internetfilter, keine Gebühren. Denn auch Gebühren beeinträchtigen den freien Zugang zu Informationen. Freier Zugang zu Informationen für „alle Bevölkerungsgruppen“ bedeutet für uns auch, Zugang für Minderheiten, z.B. MigrantInnen oder gefangene LeserInnen, und zwar Zugang zu der Literatur, die sie brauchen. Menschen mit Migrationshintergrund benötigen insbesondere auch Zugang zu Literatur in ihren Mutter- oder Herkunftssprachen.

Aber auch der zunehmend erschwerte Zugang zu öffentlichen Bibliotheken für Kinder, alte Menschen und alle, deren Radius aus unterschiedlichen Gründen eingeschränkt ist, durch die immer weiter fortschreitende Schließung von Zweigstellen ist für uns ein Thema. Wenn es nur noch wenige kommunale Bibliotheken gibt, und nicht mehr eine öffentliche Bibliothek in jedem Ort oder Stadtteil, schließt das die genannten Gruppen von der Benutzung aus.

Der freie Zugang zu Informationen wird auch erschwert durch politische Rahmenbedingungen wie die mangelnde rechtliche Absicherung und massive Unterfinanzierung der öffentlichen Bibliotheken in Deutschland. Aber es geht uns nicht nur um eine kontinuierliche finanzielle Förderung von Bibliotheken und Bibliotheksgesetze, sondern auch um die individuelle Verantwortung der Bibliotheksbeschäftigten. Egal ob es um den Umgang mit „schwierigen“ BenutzerInnen, Datenschutz, RFID-Einführung, NS-Raubgut, Bestandsaufbau oder -aussonderung, um die Anpassung an Marktmechanismen bei den Auswahl- und Präsentationskriterien geht, jedeR Einzelne ist gefordert, sich dazu eine Meinung zu bilden und diese zu vertreten. Folgerichtig ist auch das Recht auf freie Meinungsäußerung am Arbeitsplatz für uns wichtig.

Akribie und ethische Fragestellungen

In unserer Geschichte haben wir uns wiederholt mit dem Thema Ethik und Bibliotheken beschäftigt: auf dem Bibliothekartag in Leipzig 2000 mit einem Vortrag und einer Publikation zum Thema „Ethische Grundsätze in der bibliothekarischen Praxis?“, und auf dem Bibliothekartag in Mannheim 2008 mit einer Veranstaltung mit dem Titel: „Ethik von oben“, wo wir uns mit den im Jahr zuvor vom BID auf dem Bibliothekskongress in Leipzig verabschiedeten Ethik-Leitlinien mit dem Titel „Ethische Grundsätze der Bibliotheks- und Informationsberufe“ beschäftigt haben.

Indirekt waren alle unsere Themen von „Zensur in Bibliotheken“ über gebührenpflichtige „Bestsellerausleihe“, „freie Rede am Arbeitsplatz“, „Public Private Partnership in Bibliotheken“, „Beutebücher“ bis hin zu unserer Polenreise (auf den Spuren der deutsch-polnischen Bibliotheksgeschichte von der NS-Zeit bis in die Gegenwart) auch immer eine Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen und vor allem bibliothekarischer Berufsethik. Wie gehe ich als BibliothekarIn mit den mir anvertrauten Benutzerdaten um? Mit dem kulturellen Erbe? Wie erfülle ich den Auftrag, für den freien Zugang zu Informationen für alle Bevölkerungsgruppen einzutreten – wenn z.B. durch Beschluss der Leitung die Schließung meiner Bibliothek droht und Bürgergruppen sich für den Erhalt meiner Bibliothek einsetzen? Wie verhalte ich mich bei Konflikten? Wie stehe ich zu ehrenamtlich tätigen BürgerInnen, wie zu gänzlich ehrenamtlich geführten Bibliotheken? Woran orientiere ich mich?

Ein weiteres Thema ist der Einfluss neuer Managementmethoden in Bibliotheken, wie z.B. durch neue Steuerungsmodelle unter Anwendung der Kosten-Leistungs-Rechnung, durch das Controlling mittels Produkt-Kennzahlen und Benchmarking.

Wie weiter?

Die Zukunft nicht nur der Bibliotheken, sondern auch von Akribie ist ungewiss. Zur Zeit machen wir offiziell Pause, denn Akribie ist es nicht ausreichend gelungen, die nachwachsende Generation für unsere Arbeit zu interessieren. Aber der harte Kern arbeitet weiter und hat bereits für den nächsten Bibliothekartag in Berlin im Juni 2011 eine Veranstaltung angemeldet, zu dem Thema: Das Schicksal der Bibliotheken in Berlin 1990-2010 oder: Geht das Bibliothekssterben weiter?

Bibliothekarische Berufsethik von unten wird hoffentlich weiter ein Thema bleiben. Dieser Blog ist dafür ganz hervorragend. Und auch wir haben den Eindruck, dass in letzter Zeit bibliothekarische Berufsethik von unten etwas mehr zum Thema geworden ist. Oder vielleicht eher die Informationsethik? Dazu hat die Online-Zeitschrift Information for Social Change gerade ein von Mikael Böök betreutes Themenheft herausgebracht: ISC No.30 Summer 2010.

Eine sehr interessante Zusammenstellung von durchaus unterschiedlichen, aber lesenswerten Artikeln, von  „Google: An Ethical Corporate Pirate?“ (Mikael Böök), über „Introduction to the Ethics and Ecology of Reading“ (Luca Ferrieri). „Talking About Information Ethics in Higher Education“ (Toni Samek), „Ethical Reflections on the 9/11 Controversy“ (Elizabeth Woodworth), „Data Adsorptents, Data Emitters and Databases in Politics“ (Amelia Andersdotter), „On the Closing of the Scientific Library of the Finnish Meteorological Institute“ (Marke Hongisto), „Public Lending Right: General Considerations and Controversial Aspects“ (Marianna Malfatti) u.a.

Interessanterweise handeln die wenigsten Artikel von Bibliotheken, dabei bietet auch die bibliothekarische Berufsethik jede Menge diskussionswürdige Themen.

Webadresse von Akribie: www.akribie.org

Hinweis auf die neueste Ethik-Broschüre von Akribie:

Ethik im Bibliotheksalltag? Berichte aus zwanzig Jahren kritischer Bibliotheksarbeit 1988-2008. Von Frauke Mahrt-Thomsen und Maria Kühn-Ludewig. Nümbrecht: Kirsch Verlag (http://www.kirsch-verlag.de/), 2010. (Akribie; 5) 168 S. ISBN 978-3-933586-68-1, 9,50 € Inhaltsverzeichnis (als PDF)


Laura Held für Akribie